Australien: Auch Ende August 2023 noch deutliche Übersterblichkeit (Dez. 2023)
Fortsetzung dieses Berichtes des statistischen Bundesamtes Australien:
Übersterblichkeit 2020: -3,1%, 2021:1,6%, 2022: 11,7%, 2023 (bis 27.August): 6,1%. Als Referenzzeitraum wurde 2013 bis 2019 herangezogen (die Jahre 2014, 2015 und v.a. 2017 mit einer starken Influenza-Welle waren in Australien Jahre mit Übersterblichkeit).
Die 1.Corona-Welle war in Australien Mitte März bis Mitte April 2020, die 2.Welle begann im Juni 2020 (beide mit der „Wuhan-Variante“). Die 3.Welle begann im Juni 2021 (Delta-Variante). Die Omikron-Variante wurde in Australien erstmals im November 2021 registriert.
Als Hauptgrund der Übersterblichkeit 2022 nennen die Autoren Covid-19 (Anm: Wobei auch in Australien die Zählweise „an oder mit“ Covid-19 verstorben angewendet wird) und auch 2023 trugen laut Bericht „die mit Covid-19 im Zusammenhang stehenden Todesfälle noch maßgeblich zur Übersterblichkeit bei“.
Sieht man sich die Altersverteilung an, waren 2023 die über-55-Jährigen von der erhöhten Sterblichkeit betroffen mit der höchsten Sterblichkeit in der Altersgruppe 75 bis 84 Jahre. 2022 betraf die Übersterblichkeit alle Altersgruppen. 2021 zeigte sich eine Übersterblichkeit bei über-65-Jährigen. 2020 wurde eine Untersterblichkeit in allen Altersgruppen registriert. Diese Untersterblichkeit wird im Bericht auf die Eindämmungsmaßnahmen zurückgeführt.
(Anm: Die Massenimpfaktionen werden in diesem Bericht mit keinem Wort erwähnt; Beginn war in Australien der 21. Februar 2021. Ende 2021/Anfang 2022 waren bereits über 90% der Erwachsenen vollständig geimpft, Mitte 2022 lag die Impfquote bei der Gesamtbevölkerung ab 12 Jahren bei über 95%. Ein Höchststand der Übersterblichkeit im Jahr 2022 mit weiterbestehender Übersterblichkeit auch 2023 sollte zu weiteren Untersuchungen Anlass geben. Normalerweise folgt nach einer Phase der Übersterblichkeit eine Phase der Untersterblichkeit, da vulnerable Personen vorzeitig versterben. Diese blieb nach der Covid-19-Pandemie jedoch in den meisten westlichen Ländern aus. Die anhaltende Übersterblichkeit müsste dringend abgeklärt werden, wird jedoch von offiziellen Stellen ignoriert oder durch wissenschaftlich unbelegte Erklärungsmodelle verharmlost. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die eine zeitliche Korrelation mit den Impfkampagnen nachweisen).

