Fallbericht: Tödliche Multiorgan-Entzündung 2 Tage nach der Pfizer-Impfung bei einer 14-Jährigen (März 2023)
Ein 14-jähriges, bisher gesundes japanisches Mädchen verstarb unerwartet 2 Tage nach der 3.Pfizer-Dosis. 1 Tag nach der Impfung bekam sie Fieber, das jedoch am Abend wieder abklang. In der Nacht war sie laut ihrer Schwester kurz wegen Atembeschwerden aufgewacht, hatte sich aber bald wieder schlafen gelegt. Am nächsten Morgen wurde sie von der Mutter nicht mehr atmend vorgefunden. Reanimationsversuche des sofort gerufenen Rettungsteams blieben erfolglos. Das Mädchen verstarb 45 Stunden nach der 3.Impfung (Anm: wobei sich die Frage stellt, warum ein 14-jähriges gesundes Mädchen 3-mal geimpft wurde).
Die Autopsie ergab ein Lungenödem sowie eine Infiltration von Entzündungszellen (vor allem T-Zellen und Makrophagen) in Lunge, Herz (Perikard und Myokard des linken Vorhofs und der linken Kammer), Gehirn, Leber, Nieren, Magen, Duodenum, Harnblase und Zwerchfell. Es gab keinen Hinweis auf eine Infektion (ein Virus-Screening war negativ) oder Allergie. Das Mädchen nahm keine Medikamente ein. Als Todesursache wurde eine schwere Herzrhythmusstörung mit nachfolgendem Herzversagen angenommen. Die Autoren weisen darauf hin, dass bei Autopsien die Herzvorhöfe nur selten mikroskopisch untersucht werden, diese jedoch infolge von Entzündungen Ausgangspunkt gefährlicher Herzrhythmusstörungen sein können (Anm: es ist daher von einer hohen Untererfassung von Myokarditisfällen auszugehen – verschärft noch durch die Tatsache, dass vor allem ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen oft gar nicht mehr obduziert werden).

