Gesamtmortalität in Europa korreliert auch 2023 noch positiv mit der SARS-CoV2-Impfrate (Aug. 2024)
Die anhaltende Übersterblichkeit in vielen (v.a. westlichen) Ländern gibt Anlass zu Besorgnis. (Anm: Zahlreiche Wissenschaftler führen das auf die SARS-CoV2-Impfungen zurück und Stimmen, die ein Moratorium dieser Impfstoffe fordern, werden lauter).
In dieser Studie wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Gesamtmortalität und Impfquoten in 31 europäischen Ländern gibt (Untersuchungszeitraum März 2023 bis Jänner 2024). Für jeden untersuchten Monat zeigt sich: Je höher die Impfrate, desto höher ist die Gesamtmortalität. Der Zusammenhang mit der Anzahl der verabreichten Impfdosen war noch stärker.
Diese Ergebnisse belegen keine Kausalität, stellen jedoch ein starkes Risikosignal dar, das nicht ignoriert werden darf – vor allem da immer mehr Studien belegen, dass Wirksamkeit und Sicherheit der SARS-CoV2-Impfstoffe stark übertrieben dargestellt wurden (z.B. durch Fehlkategorisierung des Impfstatus, unzureichende Erfassungszeiträume für Impf-Nebenwirkungen, Hinweise auf gravierende Qualitätsprobleme bereits bei den Zulassungsstudien…) und immer mehr Studien einen Zusammenhang zwischen den SARS-CoV2-Impfungen und den steigenden Krebsraten thematisieren.

