Philippinen: Massiver Anstieg der Säuglingssterblichkeit und signifikanter Rückgang der Geburtenrate mit deutlicher Korrelation zu steigenden Säuglings- und SARS-CoV2-Impfungen (April 2026)
Die Säuglingssterblichkeit ist ein weltweit anerkannter Parameter für die Bevölkerungsgesundheit und spiegelt auch die Qualität des Gesundheitssystems und der Gesundheitsmaßnahmen eines Landes wider. Auf den Philippinen sank die Säuglingssterblichkeitsrate vom Jahr 2000 (15,69 Todesfällen/1000 Lebendgeburten) bis 2020 (11,05, ein außergewöhnlich niedriger Wert), stieg dann aber bis 2024 um 37 % an (auf 15,11). Ein solch drastischer Umschwung erfordert eine dringende Abklärung.
Bei der Geburtenrate zeigte sich ein Höhepunkt im Jahr 2012 mit einem kontinuierlichen, langsamen Rückgang bis 2019 sowie einem deutlichen Einbruch ab 2020 und 2021 ohne Rückkehr zum vor-pandemischen Niveau (-18,8% von 2019 bis 2024).
Die Autoren stützten sich auf offizielle Daten der philippinischen Statistikbehörde sowie des Gesundheitsamtes von 2000 bis 2024 (41,7 Millionen Geburten, über 546.000 Säuglings-Todesfälle).
Der auffallende plötzliche Anstieg der Säuglingssterblichkeit begann 2021 nach Beginn der SARS-CoV2-Massenimpfungen – mit auch hoher Exposition junger Frauen (deutliche Korrelation sowohl zeitlich als auch mit der Menge der verabreichten Impfdosen). Die Zahl der Todesfälle aufgrund angeborener Fehlbildungen stieg von 2020 bis 2024 um 46 % (diese Zahlen waren von 2015 bis 2020 weitgehend konstant). Darüber hinaus zeigte sich ein starker Anstieg von Infektionserkrankungen (125%), Atemwegserkrankungen (+125%), plötzlichem Kindstod (+106%) und neurologischen Erkrankungen (+11%). Ein Übertritt der modRNA-Impfstoffe in Muttermilch und Plazenta wurde in mehreren Studien nachgewiesen (Anm: dezidierte Impfempfehlungen für Schwangere wurden bereits frühzeitig – auf den Philippinen ab August 2021 – ausgesprochen – ohne Studien zu den Auswirkungen dieser Impfstoffe auf Ungeborene und Säuglinge).
Neben den SARS-CoV2-Impfungen fand sich auch eine hochsignifikante positive Korrelation zwischen Pneumokokken-Konjugat-Impfungen und Säuglingssterblichkeit (Anm: je höher die Impfraten, desto höher die darauffolgende monatliche Säuglingssterblichkeit mit signifikanten Peaks in den Altersgruppen jeweils nach den vorgeschriebenen Impfterminen. Bezüglich Pneumonie-Sterblichkeit fanden die Autoren keinen Benefit. Auch dieser Impfstoff wurde vor der Zulassung nicht gegen Placebo getestet). Die gleiche Korrelation fand sich bei Hepatits B- und Tuberkulose-Impfungen, die direkt nach der Geburt verabreicht wurden sowie für Mehrfachimpfungen, während Lebendimpfstoffe (MMR) mit einer Reduktion der Säuglingssterblichkeit assoziiert waren.
Die Anzahl der empfohlenen Impfungen stieg in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich an (Anm: die Impfungen werden auch in immer jüngerem Alter empfohlen und die Impfrestriktionen für Schwangere werden zunehmend aufgehoben bzw. sogar in Impfempfehlungen umgewandelt). Das nationale Impfprogramm auf den Philippinen umfasst allein im 1. Lebensjahr 27 Impfungen – dazu kommen die empfohlene pränatale Tetanusimpfung der Mutter sowie ev. Influenza- und Covid-19-Impfungen.
Der massive Anstieg der Säuglingssterblichkeit ist ein Alarmsignal und erfordert eine dringende Neubewertung der Kinderimpfprogramme sowie der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe.
Ein zusätzliche Risikosignal bezüglich der SARS-CoV2-Impfstoffe stellt die anhaltende Übersterblichkeit mit massivem Peak 2021 dar (auf den Philippinen +43,2% im Jahr 2021 im Vergleich zum Pandemiejahr ohne Impfstoffe 2020).
Die Ergebnisse dieser Studie zu Geburtenrückgang und allgemeiner Übersterblichkeit decken sich mit den Ergebnissen zahlreicher anderer Studien aus verschiedensten Ländern. Der plötzliche Anstieg der Säuglingssterblichkeit 2021 zeigt sich auch in offiziellen Daten aus den USA (hier wurde ein Sterblichkeits-Anstieg auch bei Kleinkindern bis 4 Jahre – d.h. ab 2021 geboren – nachgewiesen, der sich bei vor 2021-geborenen Kindern nicht zeigte).

