Verwendung von N1-Methyl-Pseudouridin in mRNA-Impfstoffen kann Krebswachstum und Metastasierung fördern (Mai 2024)
Im Rahmen der Pandemie wurden große Hoffnungen in die neue Technologie der mRNA-Impfstoffe gesetzt (Anm: zu dieser Technologie wird seit über 30 Jahren geforscht. Es gelang jedoch erst nach Änderung der Zulassungskriterien im Rahmen der SARS-CoV2-Pandemie, ein mRNA-Präparat auf den Markt zu bringen). Der Vorteil dieser Impfstoffe liegt in der raschen (Anm: und billigen) Herstellung großer Mengen. Es zeigte sich jedoch schon bald eine rasch nachlassende Wirksamkeit, welche den Schutz vor schweren Verläufen in Frage stellte, sowie eine unvollständige Immunität mit rezidivierenden Infekten bei Geimpften (Anm: und damit fehlendem Fremdschutz). Darüber hinaus wurde festgestellt, dass mRNA-Impfstoffe wichtige immunologische Prozesse hemmen. Diese Eigenschaft war beabsichtigt, um eine übermäßige Immunaktivierung durch die Impfung zu verhindern und so einerseits die Impfreaktionen auf ein erträgliches Maß zu senken und andererseits einen vorzeitigen Abbau des Impfstoffes zu verhindern und eine ausreichende Spike-Produktion im menschlichen Körper zu gewährleisten. Erreicht wurde diese Hemmung durch einen Austausch der Base Uracil in der Impfstoff-mRNA (Codon-Optimierung) von Pfizer durch N1-Methyl-Pseudouridin (Anm: für diese angeblich „bahnbrechende Entdeckung“, die laut offizieller Darstellung den „Grundstein zur Entwicklung der SARS-CoV2-Impfstoffe legte“, erhielten Katalin Karikó und Drew Weissman 2023 den Medizin-Nobelpreis. Drew Weissman selbst beschrieb in einer Studie von 2018 die möglichen Gefahren der mRNA-Technologie und erwähnte dabei auch ausdrücklich die Codon-Optimierung).
Die Autoren zeigen in einem Melanom-Modell, dass die Zugabe von 100% N1-Methyl-Pseudouridin zu einem mRNA-Impfstoff Krebswachstum und Metastasierung stimuliert, während nicht-modifizierte mRNA-Imfpstoffe das Gegenteil bewirken. Sie empfehlen daher, für zukünftige (!) mRNA-Impfstoffe (gegen Infektionskrankheiten oder Krebs) einen geringeren Anteil an N1-Methyl-Pseudouridin zu verwenden, „um eine Immunsuppression zu vermeiden“.
Zusätzlich führt der Einbau von N1-Methyl-Pseudo-Uridin in die mRNA zu erheblichen Ablesefehlern (Leserahmenverschiebungen) und damit zur Produktion von fehlerhaften oder falschen Proteinen mit unbekannter Auswirkung (siehe dazu eine Studie von Dezember 2023).
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0141813024022323

