DNA-Verunreinigungen und SV40-Enhancer in den mRNA-Impfstoffen bergen erhebliche Gesundheitsrisiken wie z.B. Krebs; Studien-Impfstoffe wurden anders hergestellt (Dez. 2025)
Die in den Zulassungsstudien verwendeten mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna wurden mit einem anderen Verfahren hergestellt als die Impfstoffe, die seit Ende 2020 für die Massenimpfungen verwendet werden. Während die Studienimpfstoffe mittels hochreiner PCR-Vervielfältigung der mRNA-Sequenzen hergestellt wurden, werden für die kommerzielle Produktion Bakterien zur Vermehrung genutzt (Anm: was billiger und schneller ist). Die genetische Information für das Spike-Protein wird dafür zuerst als DNA-Sequenz hergestellt, in Plasmide eingeschleust (Anm: meist ringförmige DNA-Sequenzen, die außerhalb vom Bakteriengenom liegen und sich unabhängig davon vermehren können) und anschließend in Darmbakterien-Kulturen eingebracht, wo die Vervielfältigung erfolgt (Anm: Plasmide enthalten oft wichtige Informationen, die den Bakterien einen Überlebensvorteil bringen wie z.B. Antibiotika-Resistenzgene und können an andere Bakterien weitergegeben werden). Am Schluss wird die gewonnene DNA wieder in mRNA umgeschrieben, die in den Impfstoffen verwendet wird. Ein essenzieller Schritt ist die möglichst vollständige Entfernung der Plasmid-DNA aus dem fertigen Impfstoff. Moderna selbst führte in seinem Patent an, dass Plasmid-DNA, die in Lipidnanopartikel verkapselt in einen lebenden Wirt injiziert wird, ins Erbgut aufgenommen werden kann (Anm: was zu Mutationen mit diversen Funktionsstörungen bis zu Krebsentstehung führen kann).
Der Hauptautor McKernan hatte bereits 2023 hohe Mengen an Plasmid-DNA in den Impfstoffen nachgewiesen, was darauf hindeutet, dass die Entfernung der DNA-Vorlagen nicht funktioniert (Anm: die damalige Studie liegt nach wie vor nur als Preprint vor, was angesichts der enormen Relevanz der Ergebnisse nicht nachvollziehbar ist).
Die Autoren untersuchten 32 Impfstoff-Fläschchen aus 16 verschiedenen Chargen von Pfizer und Moderna und quantifizierten die DNA-Mengen mit 2 unabhängigen Methoden: quantitative PCR und Qubit-Fluorometrie (Anm: Messung des Signals bestimmter fluoreszierender Farbstoffe, die an das Zielmolekül binden). Sie bestimmten die Menge der Gesamt-DNA sowie mehrerer spezifischer DNA-Sequenzen. Die Mengen waren in unterschiedlichen Fläschchen derselben Charge vergleichbar, zwischen den Chargen gab es jedoch deutliche Unterschiede (Gesamt-DNA-Menge fluorometrisch bei Pfizer 371 – 1548ng/Dosis, bei Moderna 1130 – 6280ng/Dosis). Damit überschritten die nachgewiesenen DNA-Mengen in allen untersuchten Fläschchen die, von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA sowie der WHO festgelegten Grenzwerte massiv (bei Pfizer um das 36- bis 153-Fache und bei Moderna um das 112- bis 627-Fache).
Die bestehenden Grenzwerte gelten allerdings für nackte DNA, die vom Immunsystem rasch erkannt und abgebaut wird. In den Impfstoffen sind die DNA-Verunreinigungen jedoch in Lipid-Nanopartikel verkapselt, entgehen damit der Erkennung und dem Abbau durch unser Immunsystem und können ungehindert in die Zellen mit eingeschleust werden (genau davor hat Moderna selbst gewarnt!). Beim WHO-Grenzwert wird auch die kumulative Dosis durch die häufig wiederholten Impfungen (geplant auch gegen andere Erkrankungen) nicht berücksichtigt und es werden nur Fragmente ab einer bestimmten Länge überhaupt berücksichtigt (Anm: ohne stichhaltige Belege für die Sicherheit kürzerer Fragmente und obwohl bereits nachgewiesen wurde, dass ein Einbau kurzer Fragmente ins Erbgut möglich ist). Die Grenzwerte müssten für diese Produkte völlig neu definiert werden.
Als Ergänzung zur letzten Publikation wurde zusätzlich die Länge der DNA-Fragmente bestimmt sowie die DNase-Sensitivität der Impfstoffe (Anm: DNase ist ein DNA-abbauendes Enzym). Es konnte nachgewiesen werden, dass ein Großteil der DNA-Rückstände in den Lipidnanopartikeln verpackt und damit für das Immunsystem unsichtbar ist.
SV40-Promotor-Enhancer wurde ausschließlich in Pfizer-Impfstoffen nachgewiesen (Anm: ein Promoter markiert vereinfacht gesagt das Gen, das „abgeschrieben“ werden soll, der Enhancer verstärkt den Ableseprozess). Der SV40-Enhancer kann die Aufnahme genetischen Materials in den Zellkern erleichtern (siehe dazu z.B. diese Studie von 1999). Warum Pfizer ausgerechnet diesen Enhancer gewählt hat, ist nicht verständlich, da es Alternativen gibt, die sicherer sind (Anm: von Pfizer wurde diese Substanz auch nicht deklariert, was jedoch in den Zulassungs- und Kontrollbehörden niemand zu stören scheint).
Pfizer selbst legte den Zulassungsbehörden die Firmen-Untersuchungsergebnisse zum Rest-DNA-Gehalt in den Impfstoffen vor. Hier ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Messergebnisse signifikant von der verwendeten Messmethode abhängen. Pfizer wies lediglich einen definierten DNA-Abschnitt mittels PCR nach; dadurch blieben andere DNA-Sequenzen unentdeckt. Mittels PCR können auch kleine DNA-Fragmente, die im Rahmen der DNA-Entfernungsschritte bei der Produktion entstehen, übersehen werden. Die Probleme der PCR-Messung werden auch durch die stark unterschiedlichen Ergebnisse der beiden Messmethoden in dieser Studie verdeutlicht (die verschiedenen Verzerrungsmöglichkeiten der Fluorometrie wurden von den Autoren berücksichtigt). Die hohe Varianz der DNA-Segmente stellt ein zusätzliches Problem dar, da die genotoxischen Auswirkungen nicht vorhersehbar sind und unterschiedlichste Nebenwirkungen auslösen können.
Die Autoren analysierten schließlich noch die VAERS-Nebenwirkungsmeldungen zu den von ihnen untersuchten Chargen. Bei 5 der untersuchten Chargen lagen außergewöhnlich viele Meldungen zu schweren Nebenwirkungen vor. Es gibt bereits zahlreiche Hinweise auf starke Chargenunterschiede der mod-RNA-Impfstoffe, was nicht sein dürfte und auf grundlegende Qualitätsprobleme bei der Herstellung hindeutet.
Ein großes Problem bei passiven Nebenwirkungs-Meldesystem wie VAERS ist, dass vor allem kurzfristige Nebenwirkungen, die auf den Impfstoff zurückgeführt werden, erfasst werden. Längerfristige Nebenwirkungen wie z.B. Krebs oder stark variierende und unspezifische Nebenwirkungen werden durch solche Überwachungssysteme kaum erfasst.
Die hohe Menge an DNA-Verunreinigungen bergen erhebliche, bisher nicht beachtete Gesundheitsrisiken (bei den Pfizer-Impfstoffen noch verschärft durch das Vorhandensein des SV40-Promotor-Enhancers). Einige Experten bezweifeln, dass eine ausreichende Entfernung der DNA-Fragmente technisch überhaupt möglich ist, was die gesamte mRNA-Technologie (zumindest mit dieser Herstellungsmethode) in Frage stellt (Anm: abgesehen von zahlreichen anderen Problemen). Zur realistischen Quantifizierung sind geeignete Untersuchungsmethoden zwingend erforderlich. Darüber hinaus ist eine aktive Nebenwirkungsüberwachung notwendig, um auch Spätschäden (wie z.B. Krebs) oder stark variierende Nebenwirkungen zu erkennen und schließlich braucht man endlich neue Grenzwerte für verkapselte DNA nach evidenzbasierter und transparenter Nutzen-Risiko-Analyse.
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/08916934.2025.2551517

